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Rechtsprechung zur Ausführungsplanung

Wer sich als Bauherr die Werksplanung spart, haftet im Schadensfall mit. Aufgabe eines Bauherrn ist es, ordnungsgemäße Werkpläne zur Verfügung zu stellen. Verzichtet dieser darauf und kommt es daraufhin zu Schäden, trägt er eine Mitschuld am Mangel – so das OLG München. Gemäß § 72, Abs. 10 der BbgBO 2016 – Baugenehmigung, Baubeginn – heißt es: “Baugenehmigung, Bauvorlagen, Ausführungszeichnungen und Baufreigabeschein müssen an der Baustelle von Baubeginn an vorliegen.”  (Quelle aia.de)

Oft werden falsche Energieausweise ausgestellt

Mit dem Energieausweis können Mieter, Pächter und Käufer unkompliziert und bundesweit den Energiebedarf bzw. -verbrauch verschiedener Häuser miteinander vergleichen. Er hilft, die potenziellen Heiz- und Warmwasserkosten abzuschätzen. Der Energieausweis enthält gemäß Energieeinsparverordnung Angaben zum Gebäude und zu seiner Beheizung sowie die Energiekennwerte des Objekts – kurz: Er bewertet den energetischen Zustand eines Gebäudes. Immer öfter werden nur die einfachen Verbrauchsausweise angeboten. Bei unsanierten Gebäuden mit bis zu vier Wohnungen und einem vor dem 1.11.1977 gestellten Bauantrag ist der Bedarfsausweis Pflicht. Auch ist nur der Bedarfsausweis möglich, wenn keine Verbrauchsdaten zu dem Gebäude vorliegen. (Quelle dena.de)

Gebäudeenergiegesetz: Keine verschärften Neubaustandards

Energieverbrauch senken, stärker dämmen und mehr erneuerbare Energien integrieren: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll die verschiedenen Vorgaben, die es derzeit für Neubauten gibt, zusammenführen. Ein neuer Gesetzesentwurf liegt vor und lässt Klimaschützer laut werden. Verschärfte Neubaustandards sind nicht vorgesehen. So bewertet die Bauwirtschaft die Pläne. (Quelle: www.deutsche-handwerks-zeitung.de)

KfW – Förderprogramme

Die KfW Bankengruppe fördert neben dem Neubau, der Sanierung und dem Umbau einer Immobilie unter anderem auch den altersgerechten Umbau und den Einbruchschutz auch den Erwerb einer Immobilie. Nähere Informationen finden Sie direkt auf der Seite der KfW Bankengruppe. (Quelle: www.kfw.de)

Schimmelbekämpfung

Der Eigentümer einer Wohnung darf von seinen Mietern erwar­ten, dass sie alles „Zumutbare“ unternehmen, um das Ent­ste­hen von Schimmel zu verhindern – dazu zählt zum Beispiel das regelmäßige Lüften. Nicht zumutbar ist es hingegen nach Aus­kunft des LBS-Infodienstes Recht und Steuern, wenn ein Mieter in der Nacht seine Schlafzimmertür geöffnet lassen soll, um einen dauerhaften Luftdurchzug zu ermöglichen. (Quelle: bauletter.de)

WECOBIS – ökologisches Baustoffinformationsssystem

WECOBIS bietet für die wichtigen Bauproduktgruppen und Grundstoffe umfassende, strukturiert aufbereitete, herstellerneutrale Informationen zu gesundheitlichen und umweltrelevanten Aspekten einschließlich möglicher Anwendungsbereiche. Diese Informationen werden für die Lebenszyklusphasen Rohstoffe, Herstellung, Verarbeitung, Nutzung und Nachnutzung zur Verfügung gestellt. (Quelle: wecobis.de)

Die neue Brandenburgische Bauordnung 2016

Die neue Brandenburgische Bauordnung tritt ab dem 01. Juli 2016 in Kraft. Diese wurde bereits vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) veröffentlicht. Hier sind neben der Synopse der Brandenburgischen Bauordnung (alt – neu), der Verwaltungsvorschrift zur Brandenburgischen Bauordnung auch weitere Gesetze, Verordnungen und Veröffentlichungen zum brandenburgischen Bauordnungsrecht zusammengestellt. Eine Zusammenfassung der wichtigen Änderungen finden Sie hier(Quelle: mil.brandenburg.de)

Neuausrichtung und Weiterentwicklung der EnEV

Die Energieeinsparverordnung entspreche in der heutigen Form nicht mehr dem aktuellen Wissensstand und sei weder zielführend noch zukunftsfähig – zu dieser Einschätzung kommt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und spricht sich für eine grundlegende Neuausrichtung und Weiter­entwicklung der EnEV aus. (Quelle: baulinks.de)

Informationen zur EnEV 2016

Wer bauen oder sanieren möchte, für den gilt die Energieeinsparverordnung: Sie regelt die Vorgaben, die Gebäude zum Zeitpunkt der Bauabnahme erfüllen müssen. Seit ihrer Einführung im Jahr 2002 wurde die EnEV stetig weiterentwickelt und zuletzt am 1. Mai 2014 vollständig novelliert. Dabei wurden bereits verschärfte Energie-Standards für Neubauten formuliert, die ab dem 1. Januar mit der EnEV 2016 wirksam werden. (Quelle: vaillant.de)

Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung vs. Verbraucherschutz

Gegenwärtig wird die “Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung” vorbereitet. Das neue Baurecht wird, angelehnt an die “Musterbauordnung”, zu einem massiven Abbau des Verbraucherschutzes führen. (Quelle: inbib.de)

Energieeffizient Sanieren und Bauen (KfW)

Die bundeseigene Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) finanziert den Bau und Kauf von energieeffizienten Gebäuden sowie deren energetische Sanierung mit umfangreichen Fördermitteln. Ob Sie Ihr Eigenheim sanieren, neu bauen oder eine fachmännische Baubegleitung wünschen, über das Portal der KfW bzw. des Netzwerk für den Klimaschutz “co2online.de” finden Sie Kredite und Fördermöglichkeiten. (Quelle: co2online.de)

Erste Bundesimmissionsschutzverordnung: Neue Bestimmungen für Kamine

Stolze Besitzer eines neueren Kaminofens sind jedoch nicht gleich strafbedroht, wenn sie sich mit der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung nicht auskennen. Wer aber zu Hause noch ein betagtes Exemplar stehen hat, sollte über die entsprechenden Regelungen für Kleinfeuerungsanlagen informiert sein. (Quelle: bauen.de)

Gesund und umweltfreundlich renovieren

Beim Innenausbau sind dem Geschmack kaum Grenzen gesetzt. Tapeten, Farben und Lacke gibt es in so vielen Varianten, wie es Hausbesitzer gibt. Doch hinter den Mustern und Farben können sich flüchtige Substanzen oder andere Schadstoffe verbergen, die die Raumluft und die Gesundheit der Bewohner belasten können. Wie Hausbesitzer gesund und umweltfreundlich renovieren, erklärt ihnen der gleichnamige Ratgeber des Umweltbundesamtes. (Quelle: Umweltbundesamt)

EnEV 2014 tritt ab 1. Mai 2014 in Kraft

Mit dem Beschluss der Bundesrepublik vom 16. Oktober 2013, die vom Bundesrat geforderten Änderungen an der Novellierung der Energieeinsparverordnung zu übernehmen, wurde das Verordnungsgebungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die novellierte EnEV tritt sechs Monate nach der Verkändung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
Wesentliche Inhalte der Novellierung EnEV 2014 (Quellen: Bundesgesetzblatt; BMVI)

Nachhaltiges Planen und Bauen

Um der wachsenden Bedeutung des Nachhaltigen Bauens gerecht zu werden, hat das Infrastrukturministerium eine Broschüre erarbeitet. Die Broschüre richtet sich in erster Linie an interessierte Bauherren, die einen Neubau oder eine Sanierung planen und einen Einblick in die Thematik erhalten möchten. Sie soll durch das mittlerweile unübersichtliche Informationsangebot navigieren und auf wesentliche Fragestellungen erste und vor allem neutrale Antworten geben. (Quelle: www.mil.brandenburg.de)

Mauerwerk bietet große Sicherheit

Diese Website informiert Sie darüber, welchen Einfluss die Bauweise auf die Qualität Ihres Heimes hat. Damit Ihr Haus Ihnen und Ihrer Familie ein Leben lang Freude macht, sollte es in möglichst vielen Bereichen höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Die massive Bauweise lässt Ihrer Phantasie freien Lauf: Ob Sie nun modern, romantisch, kreativ mit interessanten Details oder ländlich mit Bezug zur Region bevorzugen, mit massiven Konstruktionen aus Mauerwerk lassen sich alle Hausträume realisieren und Domizile mit ganz besonderem Charme errichten. (Quelle: Massiv Mein Haus aus Mauerwerk)

Die wichtigsten Regeln der neuen Energieeinsparverordnung 

Ab dem 1. Mai 2014 gelten neue Regeln für Hausbesitzer und Bauherren. Dann tritt die überarbeitete Fassung der Energieeinsparverordnung – die EnEV 2014 – in Kraft, sie löst die bisherige EnEV 2009 ab. Hier schon mal ein Überblick, was sich mit der neuen Energieeinsparverordnung ändert. (Quelle: dena, Bosch, Foto BMVBS)

Sanierungskonfigurator des BMVBS

Das energiesparende Sanieren lohnt sich aus vielen Gründen: Dank der energetischen Sanierung sparen Sie auf Dauer Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie und leisten zugleich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.Mit dem Sanierungskonfigurator können Sie abschätzen, welche Sanierungsmaßnahmen an einem Wohngebäude zu welcher Energieeinsparung führen, welche Kosten damit verbunden sind und welche staatlichen Förderprogramme finanzielle Unterstützung bieten. (Quelle: BMVBS)

Riskante Wärmedämmung – Wo der Klimaschutz zur Umweltgefahr wird

Dämmen ist bei vielen Häusern Pflicht – so zumindest verkaufen es jedenfalls Politik und Industrie. Und weil es angeblich gut für Umwelt und Geldbeutel ist, werden millionenfach Fassaden gedämmt. Bis 2050 sollen unsere Gebäude klimaneutral sein. Doch es mehren sich die Zweifel. (Quelle: www.ardmediathek.de)

Sanierung oder Neubau, das ist hier die Frage

In Deutschland sehen rund 12 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser einer unsicheren Zukunft entgegen. Viele von ihnen stehen günstig zum Verkauf, ungünstig ist hingegen ihre Energiebilanz. Für die Käufer stellt sich die Frage, was sich eher lohnt: Sanierung oder Abriss und Neubau? (Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt)

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